Neubau der Heiligen Familie Kirche und Pfarrzentrum in Neumarkt am Mieresch

 

Unsere Stadt hat ugf. 150.000 Einwohner und davon sind rund 13.000 Katoliken. 1995 wurde unsere Pfargemeinde gegründet. Erstens für diejenigen, die in der nordöstlichen Seite der Stadt, aber auch für die, die in den dazugehörigen Filialen wohnen. Zur jetzigen Pfarre gehören 600 und in den Filialen 340 Katoliken.

 

Nach neuesten Berechnungen der Stadt wird dieser Stadtteil in den nächsten 15-20 Jahren sehr dynamisch wachsen In den letzten drei Jahren wurde viel in neue Strassen und neue Häuser investiert und es ist im Begriff, zu wachsen.

 

Die verschiedenen Konfessionen (z.B_Orthodoxen, Protestanten) haben in diesem Stadtteil schon neue Kirchen errichtet, es fehlt noch die Präsenz der röm.kath. Kirche. Die Alltags-, Fest- und Sonntagsliturgien werden derzeit in einem alten Haus mit rund 80 Sitzplätzen gefeiert. Der Pfarrer wohnt in in einer Wohnung in einem nahegelegenen Blockviertel. Diese Wohnung dient neben dem Wohnplatz des Pfarrers für die Katechese, als Treffpunkt für verschiedene Gruppen, und auch als Pfarrbüro.

 

Den Traum, dass unsere Pfarrgemeinde eine eigene Kirche mit Pfarrzentrum hat, haben wir schon lange. So hat 2004 die Pfarrgeminde ein 1,5 ha grosses Grundstück gekauft, das im Zentrum des Wohnviertels liegt. Der Pfarrgemeinderat hat sich lange und gründlich mit der Planung auseinandergesetzt, und hat Überlegungen angestellt, welche Form der Kirche hier vor Ort passen könnte. Man hat den Baumeister Ing. Esztány Gyozo gebeten, dass er entsprechende Baupläne entwirft. Nach den Plänen wird die Kirche 150 Sitzplätze, eine kleine Seitenkapelle in dem das Allerheiligste aufbewart wird, und die Alltagsmessen gefeiert werden, und eine Sakristei haben. Im Pfarrzentrum wird eine Büro sein, ein 65 m2 grosser Saal, darüber ein zweiter großer Saal, der mit einer Zwischenwand räumlich getrennt werden kann und somit für mehrere kleinere Gruppen gleichgzeitig benützbar ist. Im anderen Gebäudeteil werden neben dem Wohnbereich des Pfarres noch zwei Gästezimmer geplant. Eine Garage ist aufgrund der großen Parkraumnot notwendig.

 

 

 

Die Kirche sowie das Pfarrzentrum wird der Heiligen Familie gewidmet bzw.geweiht werden. Die Erzdiözese Alba Julia feiert 2009 ihr tausendjähriges Bestehen. Es wird die erste Kirche sein, die der Heiligen Familie geweiht ist. Die Konzeption des Obiektes geht in Richtung Familienpastoral der Stadt und der Umgebung, die einen großen Schwerpunkt in den letzten vier Jahren in unserer pastoralen Tätigkeit hat.

 

Nach deren Fertigstellung ist geplant, unter anderem auch das diözesane Familienpastoralbüro dort unterzubringen. Es sollen dort auch die Kurse für die Ehevorbereitung, Exerzitien für Familien, die Familienguppen, die Mutter-Kindgruppen, Lehrnhilfe, Jugendtreff, Witwen klub, usw. eine neue Heimat finden. Weiters wäre es ein ort für geistliche Gespräche, Geistliche Begleitung, sowohl für junge Menschen als auch für die Familienbetreung. Der Pfarrzentum könnte auch für andere nicht kirchliche Veranstaltungen offen sein, so z.b. im sozialen Bereich für Gesundheitsfragen und - hilfen )Heilgymnastik, 2xWöhentlich Blutdruck messen für alte Menschen), im kulturellen Bereich für Brauchtumspflege, Volkstänze, heimatliche Malerei, Basteln.

 

 

 

Der erste Schritt, unsere Träume Wirklichkeit werden zu lassen, wurde getant, in dem wir 2006 von der Stadtgemeinde die Baugenehmigung bekommen und Ende Mai 2007mit der Bauausführenden Firma ein Bauvertrag abgeschlossen haben. Die Arbeiten haben begonnen, können jedoch immer nur so weit gemacht werden, als die Pfarrgemeinde Geld dafür aufbringen kann.

 

Die Notwendigkeit des Baues einer Kirche sehen wir daran, dass unsere Glaubigen der Kirche fernbleiben , weil wir kein geeignetes Gotteshaus haben bzw. keinen Ort, wo sich Gruppen treffen können, Sonntag bleiben die Junge Familien eher Zuhause, weil ihre kleinen Kindern die Liturgie (in dem sehr engen Raum) stören, mehrere gehen eher anderswohin zu heilige Messe, weil bei uns Platzmangel ist, und leider gehen einige zu den anderen Religionsgruppen, weil sie bei uns keinen Ort zum Beten, für die Stille, für das sich Treffen und Feiern finden.

 

Alle diese Menschen werden wieder ein neues Zuhause finden mit der Errichtung einer eigenen Kirche. Es lohnt sich, in dieses Wohnviertel zu investieren, da es sicher noch wachsen wird.

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